Baumstamm an weißem Strand mit türkisem Meer
Asien

Ko Phangan — Zu Besuch auf der Hippie-Insel im Golf von Thailand

Nach unse­rem Auf­ent­halt auf Ko Samui reis­ten wir wei­ter nach Ko Phan­gan. Auf der klei­ne­ren Insel woll­ten wir nun end­lich ein wenig mehr Ruhe und Ent­span­nung fin­den und hat­ten uns außer dem Besuch ver­schie­de­ner Strän­de und View­points nichts vor­ge­nom­men. Von Tem­peln hat­ten wir inzwi­schen genug, denn nach unse­ren Besich­ti­gun­gen in Sin­ga­pur, Bang­kok und auf Ko Samui hat­ten wir schon wirk­lich vie­le gese­hen. Also soll­te ein rei­ner Strand­ur­laub her — ganz klapp­te das natür­lich nicht, aber wir wur­den auf jeden Fall sehr ent­schleu­nigt.

Vor­ab kann ich ver­ra­ten, dass mir Ko Phan­gan deut­lich bes­ser gefal­len hat als Ko Samui. Die all­ge­mei­ne Stim­mung war auf Ko Phan­gan nach mei­nem Emp­fin­den noch ruhi­ger und hier waren nicht mehr so vie­le typi­sche Pau­schal­tou­ris­ten zu fin­den. Somit tra­fen wir auf ganz ande­re Men­schen und einen ande­ren Life­style. Bevor du jetzt sagst, dass Ko Phan­gan voll die Par­ty-Insel ist — das mag auf den Süden bzw. Haad Rin zutref­fen, wir haben uns aus­schließ­lich im Nor­den auf­ge­hal­ten und dort war es herr­lich ruhig 🙂

Bucht mit hellem Strand, grünen Hügeln und zwei Booten im Wasser
Mae Haad Beach

Ko Phangan — Kurzer Faktencheck

  • bekannt für die Full-Moon-Par­ty in Haad Rin
  • höchs­ter Berg mit 635 m im Lan­des­in­ne­ren
  • ca. 8.000 Ein­woh­ner (die Hälf­te davon wohnt in Thong Sala)

Anreise nach Ko Phangan

Unse­re Anrei­se von Ko Samui aus ver­lief sehr ange­nehm. Einen Tag zuvor hat­ten wir am Pier in Mae Nam Tickets für die Über­fahrt mit der Fäh­re gekauft, die auch einen Trans­fer zum Pier beinhal­te­ten. Für uns war das die güns­tigs­te Vari­an­te, weil ein Taxi / Sam­mel­ta­xi zum Pier von Lamai aus noch teu­rer oder nur mit vie­len Ver­hand­lun­gen so güns­tig gewe­sen wäre. Also zahl­ten wir 300 Baht für das Fähr­ti­cket plus 150 Baht für den Trans­fer (pro Per­son).

Dafür wur­den wir super pünkt­lich direkt am Hotel abge­holt und zum Mae Nam Pier gefah­ren. Dort muss­ten wir noch am Schal­ter ein­che­cken, beka­men einen Auf­kle­ber aufs T‑Shirt und unse­re rich­ti­gen Tickets. Die Über­fahrt mit der Fäh­re von Ko Samui nach Ko Phan­gan dau­er­te letzt­end­lich nur 20 Minu­ten. Beim Ein- und Aus­stei­gen war alles kom­plett durch­or­ga­ni­siert und weil wir nur mit unse­ren Back­packs unter­wegs waren, die im Inne­ren der Fäh­re gesta­pelt wur­den, konn­ten wir zügig aus­stei­gen.

Wir lie­fen eini­ge Meter vom Pier weg um ein etwas güns­ti­ge­res Sam­mel­ta­xi zu bekom­men, das war hier aber nicht wirk­lich mög­lich. Nach eini­gen Ver­hand­lun­gen waren wir aber zufrie­den und wur­den bis zu unse­rem Hotel in Mae Haad gebracht. Die Fahrt dau­er­te wirk­lich eine gan­ze Wei­le und war sehr schau­ke­lig, denn die Stra­ßen sind nicht über­all asphal­tiert und aus­ge­baut.

weißer Sandstrand mit Treibholz - dahinter türkises Meer
Strand Haad Khom

Hoteltipp: Koh Ma Beach Resort

Über­nach­tet haben wir im Koh Ma Beach Resort* im Nor­den von Ko Phan­gan. Das Hotel liegt direkt am Strand Mae Haad Beach, hat einen schön gro­ßen Pool und ist super ruhig gele­gen. Drum­her­um gibt es in Mae Haad eini­ge weni­ge ande­re Hotels, einen klei­nen Super­markt und Restau­rants. Wir haben es genos­sen, hier alles fuß­läu­fig in kur­zer Zeit errei­chen zu kön­nen. So muss­ten wir zum Früh­stück in einem der Restau­rants nur weni­ge Minu­ten lau­fen, eben­so zum Abend­essen. Also blieb uns genug Zeit für aus­gie­bi­ge Erho­lung am Strand und zur Erkun­dung der Umge­bung.

Das Koh Ma Beach Resort ist ein 4*-Hotel und dem­entspre­chend in der mitt­le­ren Preis­klas­se ange­sie­delt. Wir haben ins­ge­samt rund 270 € für 3 Über­nach­tun­gen im Drei­bett­zim­mer bezahlt. Dafür beka­men wir ein gro­ßes, sau­be­res Zim­mer mit einem schö­nen Bad.

Koh Ma Beach Resort - Poolanlage mit Bungalows am Abend

Strände auf Ko Phangan

Was wäre ein Urlaub auf einer thai­län­di­schen Insel ohne traum­haf­te Strän­de? Und auf Ko Phan­gan waren alle Strän­de, die wir besucht haben, ein­fach wun­der­voll 🙂 Da wir uns kom­plett zu Fuß bewegt haben und auch nur 3 Tage dort waren, haben wir natür­lich aus­schließ­lich den Nor­den der Insel erkun­det. Von Süd nach Nord und West nach Ost haben wir fol­gen­de Strän­de besucht: Haad Salad, Mae Haad und die Insel Koh Ma, Cha­lo­klum Beach und Haad Khom.

Haad Salad Beach

Den Haad Salad Beach fin­dest du im Nord­wes­ten von Ko Phan­gan und grenzt an den klei­nen Ort Haad Salad. Direkt am Strand lie­gen meh­re­re klei­ne­re Hotels und Bun­ga­lo­w­an­la­gen, den­noch ist der Strand nicht über­lau­fen. Wir kamen am spä­ten Vor­mit­tag hier an und konn­ten uns noch gut ein frei­es Plätz­chen im Sand aus­su­chen. Der Haad Salad Beach ist an eini­gen Stel­len nicht all­zu breit, aber zieht sich durch die gan­ze Bucht. Der Sand ist, wie fast über­all auf Ko Phan­gan, schön fein und das Meer lädt zum Schwim­men ein.

All­ge­mein war auch die­ser Strand eher ruhig und wir tra­fen auf ver­schie­dens­te Men­schen jeder Alters­klas­se. Wobei auch das auf alle Strän­de im Nor­den von Ko Phan­gan zutrifft, die wir besucht haben 😉

Strand und blaues Meer
Haad Salad Beach
Strand mit Booten im Meer und kleinem grünen Hügel rechts

Mae Haad Beach

Direkt an unse­rem Hotel lag der Strand Mae Haad, hier war es immer rela­tiv ruhig und auf dem sehr lan­gen und brei­ten Strand ver­teil­te es sich sehr gut. Der Sand ist rich­tig fein und auf unse­ren Hand­tü­chern konn­ten wir es hier lan­ge aus­hal­ten und uns gut gehen las­sen. Zusam­men mit dem Aus­blick auf die Insel Koh Ma hat uns die­ser Strand wirk­lich gut gefal­len, wobei ich das über (fast) alle Strän­de auf Ko Phan­gan sagen muss.

Strand mit Blick auf das Meer - in der Mitte des Bildes ein Stuhl mit Sonnenschirm
Bucht mit Sandstrand und Meer - an Land grün bewachsene Hügel
Frau steht am Strand - dahinter das Meer und eine kleine Insel
Am Strand mit der Insel Koh Ma im Hin­ter­grund

Insel — Koh Ma

Die klei­ne Insel Koh Ma ist über eine Sand­bank mit dem Fest­land ver­bun­den und kann bei Ebbe zu Fuß erreicht wer­den. Natür­lich sind wir auch hin­über gelau­fen, konn­ten dem Strand dort aber nicht all­zu viel abge­win­nen und sind daher den Weg zurück rela­tiv schnell wie­der ange­tre­ten. Hier sind übri­gens Was­ser-Schu­he emp­feh­lens­wert, weil der Boden mit vie­len spit­zen Stei­nen über­sät ist.

Bei der Pla­nung hat­te ich vor­her vie­le Bil­der von einer brei­ten Sand­bank gese­hen und auch der Strand auf Koh Ma war etwas brei­ter. Wir waren im Febru­ar dort und es war immer nur ein schma­ler Strei­fen der Sand­bank sicht­bar. Das Erleb­nis hier ist dann ver­mut­lich stark von der Jah­res­zeit abhän­gig.

Strand und Meer mit Blick auf eine vorgelagerte Insel
Blick vom Strand über das Meer zu einer kleinen Insel
Blick von Koh Ma zurück nach Mae Haad

Haad Khom Beach

Einer mei­ner Lieb­lings­strän­de auf Ko Phan­gan war der Haad Khom Beach. Der Strand ist etwas schwie­ri­ger zu errei­chen und ver­mut­lich des­halb nicht so stark besucht. Haupt­säch­lich waren dort (zumin­dest gefühlt) die Leu­te, die in den angren­zen­den Bun­ga­lows über­nach­tet haben. Von die­sem Strand aus fah­ren auch Taxi-Boo­te zum bekann­ten Bot­t­le-Beach, der nur eine Bucht wei­ter im Wes­ten gele­gen ist. Aber da es uns am Haad Khom Beach schon so super gut gefal­len hat, sind wir nicht noch wei­ter­ge­fah­ren.

weißer Sandstrand und türkises Wasser, rechts ein grüner Hügel
Traum­strand Haad Khom

Der Haad Khom Beach erstreckt sich ein­mal durch die gan­ze Bucht und eini­ge Pal­men am Rand spen­den Schat­ten. Wir haben es hier wirk­lich geliebt, weil es zusätz­lich noch super schön ruhig war. Im Was­ser konn­ten wir rich­tig gut schwim­men und uns ein wenig erfri­schen. Wie du auf einem der nächs­ten Fotos sehen kannst, gibt es auch Schau­keln, bzw. Sei­le am Strand, an denen du ein wenig hin und her schwin­gen kannst. Ich fands ganz wit­zig 😉

große Steine am Sandstrand, daneben das Meer und ein grün bewachsener Hügel
Frau schwingt an einem Seil am Strand

Chaloklum Beach

Cha­lo­klum liegt im Nor­den­von Ko Phan­gan, hier befin­det sich gleich­zei­tig der zweit­größ­te Hafen der Insel. Dem­entspre­chend legen am Hafen und Strand eini­ge Long­tail­boo­te an und es herrscht reger Boots­ver­kehr, auch zum Bot­t­le-Beach. Den­noch war der Strand, der sich auf bei­den Sei­ten des Pier erstreckt super schön. Je wei­ter wir und vom Pier ent­fern­ten, des­to schö­ner wur­de der Sand und das Was­ser.

Wie alle Strän­de auf Ko Phan­gan war es auch am Cha­lo­klum Beach traum­haft schön, aber natür­lich nicht so ruhig wie an den schwe­rer zugäng­li­chen Strän­den. Dafür bekommst du im nahe gele­ge­nen Ort eine gute Infra­struk­tur gebo­ten.

Boot liegt im türkisen Wasser direkt am Sandstrand
Long­tail­boot am Cha­lo­klum Beach
weißer Sandstrand beschreibt eine Kurve - rechts Bäume, links das Meer

Ko Phangan — Wasserfälle

Natür­lich fin­dest du auf Ko Phan­gan so wie auch auf Ko Samui eini­ge Was­ser­fäl­le. Wir haben nur zwei von ihnen besucht, näm­lich den Para­di­se und den Wangsai Was­ser­fall. Bei­de befin­den sich im Nor­den von Ko Phan­gan, aber auch in allen ande­ren Berei­chen der Insel fin­dest du tol­le Was­ser­fäl­le.

Paradise Wasserfall

Der Para­di­se Was­ser­fall liegt in der Nähe der Stadt Cha­lo­klum im Nor­den der Insel. Von der Stadt aus­ge­hend sind es etwa 1,5 km, die auch zu Fuß mach­bar sind, auch wenn der Weg die gan­ze Zeit ent­lang der Haupt­stra­ße ver­läuft. Irgend­wann zweigt der Weg dann auf einen klei­nen, nicht mehr asphal­tier­ten Weg ab und es geht berg­auf. Ange­kom­men am Ein­gang des Was­ser­falls gibt es hier eine klei­ne Hüt­te in der ein Ein­tritt in Höhe von 20 Baht erho­ben wird. Die­ser dient “zur Erhal­tung des Was­ser­falls”. Ob das so ist, sei dahin­ge­stellt, aber die Men­schen hier müs­sen ja auch von etwas leben. Außer­dem beka­men wir noch eine klei­ne Fla­sche Was­ser. Also passt das auf jeden Fall.

Hin­ter der Hüt­te führ­te der Weg über vie­le Wur­zeln steil nach oben bis zum Ursprung des Was­ser­falls. Auf den Bil­dern ist es lei­der nicht so gut zu sehen, aber der Was­ser­fall sieht schon echt schön aus, wobei er jetzt nicht über­trie­ben rie­sig ist. Alles ist umge­ben von Wald und somit total natür­lich. Außer­dem waren wir bei unse­rem Besuch die ein­zi­gen Tou­ris­ten dort. Außer uns schwam­men nur ein paar Kin­der im Was­ser.

Wasserfall von oben - große Felsen umrandet von Bäumen
Oben am Para­di­se Water­fall

Und das war auch eine tol­le Sache an die­sem Was­ser­fall, denn am Ende gab es einen gro­ßen natür­li­chen Pool, in dem herr­lich küh­les Was­ser war. Geschwom­men sind wir zwar nicht, aber zumin­dest über die Stei­ne auf die ande­re Sei­te gelau­fen und dabei mal die Füße ins Was­ser gehal­ten. Für die­je­ni­gen, die auf mehr Action ste­hen gibt es auch ein Seil um sich ins / übers Was­ser zu schwin­gen.

Mein Fazit: Ein schö­ner Was­ser­fall für einen Kurz­be­such. Lag für uns ohne­hin fast am Weg 😉

Wasserfall läuft in großes Becken - rundherum Bäume
Natür­li­cher Pool am Ende des Was­ser­falls

Wangsai Wasserfall

Der Wangsai Was­ser­fall liegt im Nord­os­ten von Ko Phan­gan in der Nähe von Mae Haad. Wir sind durch Zufall auf die­sen klei­nen Was­ser­fall gesto­ßen, als wir die Stra­ße ent­lang gelau­fen sind. So sahen wir ein Schild, das den Weg zum Was­ser­fall wies und lie­fen durch die vor­ge­la­ger­te, klei­ne Bun­ga­lo­w­an­la­ge. Anla­ge ist über­trie­ben, es ste­hen nur eini­ge schlich­te Bun­ga­lows am Weges­rand. Es ist ein grö­ße­res Are­al, auf dem sich auch eine Art Klet­ter­park und eine Bar befin­det. Wir waren aber recht früh mor­gens dort, sodass wir mal wie­der allei­ne waren.

Der Was­ser­fall fällt mit­ten zwi­schen den Bäu­men her­un­ter und läuft über meh­re­re Stu­fen. Im unte­ren Bereich bil­det er einen klei­nen See, der mit einer Brü­cke an der Sei­te über­quert wer­den kann. Auf der “Insel” dahin­ter ste­hen eini­ge Sitz­ge­le­gen­hei­ten und Holz­hüt­ten am Fels. Die Brü­cke war mit bun­ten Bän­dern und Peace-Zei­chen ver­ziert — wir fühl­ten uns wie in einer klei­nen Hip­pie-Kom­mu­ne 🙂

Mein Fazit: Rich­tig schön und gucken kos­tet hier nichts.

Wasserfall im Wald - unten ein kleiner See umgeben von Sand

Viewpoints auf Ko Phangan

Wir haben auf Ko Phan­gan kei­nen View­point ganz bewusst besucht, aber unter­wegs sind uns trotz­dem eini­ge View­points und tol­le Aus­bli­cke begeg­net. Wenn du gezielt Aus­sichts­punk­te besu­chen möch­test, wirst du aber auf jeden Fall fün­dig, denn über die gan­ze Insel ver­teilt gibt es eini­ge tol­le View­points.

Relax Viewpoint

Beim Relax View­point, wenn er denn offi­zi­ell so heißt, sind wir eher durch Zufall gelan­det, als wir an der Stra­ße von Mae Haad in Rich­tung Haad Salad gelau­fen sind. An der Stra­ße sahen wir ein Schild, das die­sen View­point aus­wies und kur­zer­hand folg­ten wir die­sem. Über einen san­di­gen Pfad ging es einen kur­vi­gen Weg hin­auf bis zu einem klei­nen Haus. Hier befand sich der View­point und außer­dem eine klei­ne Bar. Wir haben kurz die Aus­sicht genos­sen und danach wie­der den Rück­weg ange­tre­ten, weil wir noch wei­ter zum Strand woll­ten. Für die Aus­sicht hat sich der kur­ze Abste­cher auf jeden Fall gelohnt. Der View­point ist nur zu Fuß zu errei­chen, weil der Weg am Ende aus brei­ten Stu­fen besteht und über Stock und Stein führt.

Aussicht über grüne Wälder bis hin zum Meer
Aus­sicht vom Relax View­point

Viewpoint am Restaurant Belvedere

Auf dem Weg zum Haad Khom Beach liegt das Restau­rant Bel­ve­de­re. Die­ses wirbt schon an der Stra­ße mit einem tol­len Aus­blick und fun­giert somit in gewis­ser Wei­se als View­point. Mehr kann ich hier­zu auch gar nicht sagen, weil wir nur ein­mal von der Ter­ras­se aus geschaut haben und dann unse­ren Weg fort­ge­setzt haben. Die Ter­ras­se war aber schon ganz gut besucht.

Ausblick über Palmen und Bäume - im Hintergrund ist das Meer zu sehen
Aus­blick vom Restau­rant Bel­ve­de­re

Ausblicke am Wegesrand

Da wir nur zu Fuß unter­wegs waren, konn­ten wir uns jeder­zeit aus­gie­big umse­hen und ent­deck­ten so auch die­se schö­ne Aus­sicht. Hier waren wir gera­de auf dem Rück­weg von Cha­lo­klum in Rich­tung Mae Haad und konn­ten noch ein­mal einen Blick zurück­wer­fen und das Meer sowie den Strand sehen. Durch die­se Aus­bli­cke wur­de der Gang ent­lang der Haupt­stra­ße, die auch die ein­zi­ge Stra­ße in die­se Rich­tung ist, noch deut­lich erträg­li­cher 🙂

Bäume und Palmen im Vordergrund - dahinter das Meer und eine Hügelkette

Sonnenuntergang auf Ko Phangan

Für mich gehört ein anstän­di­ger Son­nen­un­ter­gang zu jeder guten Rei­se dazu und des­we­gen been­de ich die­sen Rei­se­be­richt auch mit einem wun­der­vol­len Son­nen­un­ter­gang. Durch unse­re Unter­kunft im Nord­wes­ten von Ko Phan­gan konn­ten wir ganz ent­spannt am Strand sit­zen und den Son­nen­un­ter­gang genie­ßen. Wir hat­ten jeden Tag gutes Wet­ter, sodass die Son­nen­un­ter­gän­ge dem­entspre­chend wun­der­voll waren.

Das Boot lag übri­gens jeden Abend hier in der Bucht und war ein super Foto-Modell 😉

Sonnenuntergang über dem Meer, auf dem Meer ein Boot und im Vordergrund ein Strand
Sonnenntergang über dem Meer - links im Bild ein Boot
Son­nen­un­ter­gang am Mae Haad Beach

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