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USA Roadtrip - Highway 1 - Auto
USA,  Reiseplanung

Roadtrip durch die USA — Tipps für Mietwagen und Tanken

Für eine Rei­se durch die USA gibt es so vie­le Din­ge zu pla­nen und vor­zu­be­rei­ten. Bei uns gehör­ten die Wahl des Miet­wa­gens und alles rund ums Auto­fah­ren in einem kom­plett frem­den Land zu den größ­ten Unsi­cher­hei­ten wäh­rend der Rei­se­pla­nung. Des­halb haben wir viel zum The­ma gele­sen und auch lan­ge alle Prei­se und Por­ta­le für Miet­wa­gen ver­gli­chen. Wie wir dann doch zu unse­rem treu­en Rei­se­be­glei­ter gekom­men sind, ver­ra­te ich dir gleich. Aber auch die Ver­kehrs­re­geln und das Tan­ken berei­te­ten uns ein wenig Sor­gen — die sollst du dir nicht machen müs­sen, des­halb erklä­re ich dir spä­ter noch, wie leicht du in den USA dei­nen Miet­wa­gen betan­ken kannst. Alle ande­ren Tipps zur Rei­se­pla­nung dei­nes Road­trips fin­dest du auf die­ser Sei­te.

Finde deinen perfekten Mietwagen für den Roadtrip

Wir haben unse­ren Miet­wa­gen eini­ge Mona­te vor unse­rer Rei­se von Deutsch­land aus gebucht. Das bes­te Ange­bot fan­den wir über den ADAC (wir sind Mit­glie­der). Gene­rell gibt es natür­lich auch auf ande­ren Sei­ten gute Ange­bo­te.

Ver­lei­her war in unse­rem Fall ala­mo, wir hät­ten aber auch Ange­bo­te von ande­ren Ver­mie­tern bekom­men kön­nen. Wir wähl­ten ein Mit­tel­klas­se-Auto und beka­men vor Ort einen Jeep Patri­ot. Das Auto hat­te für uns bei­de genau die rich­ti­ge Grö­ße und war ein super Rei­se­be­glei­ter.

Klar hät­ten wir und unser Gepäck even­tu­ell auch in einen Klein- oder Kom­pakt­wa­gen gepasst, aber ein biss­chen Kom­fort muss unter­wegs auch sein. Schließ­lich ver­brach­ten wir eine lan­ge Zeit in dem Auto. Das soll­test du auch bei dei­ner Rei­se­pla­nung berück­sich­ti­gen.

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Tipp: Bei unse­rem Miet­wa­gen­an­ge­bot waren sämt­li­che Ver­si­che­run­gen bereits inklu­si­ve. Dar­auf soll­test du auf jeden Fall achten.Trotzdem ver­su­chen die Ver­käu­fer vor Ort noch ein­mal, wei­te­re Ver­si­che­run­gen oder eine grö­ße­re Wagen­klas­se zu ver­kau­fen. Dar­auf soll­test du am Bes­ten nicht ein­ge­hen, denn sonst kann es noch mal deut­lich teu­rer wer­den.

Highway 1 - Viewpoint - Auto - Meer
Unser Jeep Patri­ot am High­way 1

Unter­wegs hat­ten wir nir­gends Schwie­rig­kei­ten mit dem Auto, weder in den Ber­gen im Yose­mi­te Natio­nal Park, noch auf den Schot­ter­pis­ten im Death Val­ley. Auch die Rück­ga­be am Flug­ha­fen ver­lief rei­bungs­los und dau­er­te nur weni­ge Minu­ten.

Tipp: Du kannst die Kos­ten für ein Navi spa­ren, indem du Off­line-Kar­ten benutzt. Ich hat­te vor­ab die App HERE WeGo auf mei­nem Han­dy instal­liert und die Kar­ten für unse­re Rou­te her­un­ter­ge­la­den. Die App hat uns immer gut ans Ziel gebracht. Alter­na­tiv funk­tio­niert natür­lich auch Goog­le­Maps.

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Roadtrip durch die USA: Tankstellen und Benzinpreise

Zum Tan­ken in den USA haben wir vor­ab eini­ge aben­teu­er­li­che Arti­kel im Netz gefun­den und natür­lich auch gele­sen. Dem­nach sei es unend­lich kom­pli­ziert, den Sprit ins Auto zu bekom­men. Nach die­sen Geschich­ten und Erklä­run­gen mach­ten wir uns vor dem ers­ten Tan­ken schon eini­ge Sor­gen. Aller­dings stell­te sich her­aus, dass es doch nicht ganz so kom­pli­ziert ist, wie wir es erst erwar­te­ten. Zumin­dest nicht, wenn man ein paar Klei­nig­kei­ten weiß.

Benzinpreise in den USA

Zunächst ein­mal zu den Sprit­prei­sen. Die sind in den USA erfreu­lich güns­tig. Wie du in unse­rer klei­nen Auf­zäh­lung ‚Fak­ten über unse­ren Road­trip‘ schon sehen konn­test, lagen die Prei­se wäh­rend unse­rer Rei­se im Schnitt bei 0,67 € pro Liter. Die Ben­zin­prei­se wer­den an den Tank­stel­len aber immer pro Gal­lo­ne ange­schla­gen. Eine Gal­lo­ne ent­spricht unge­fähr 3,78 Liter, also erschreck dich nicht, wenn du zunächst schein­bar hohe Prei­se liest.

Tank­stel­le in den USA Quel­le: Pixabay

Tanken an einer amerikanischen Tankstelle

In den USA wer­den an den Tank­säu­len ver­schie­de­ne Sys­te­me ver­wen­det, das hat uns zeit­wei­se etwas ver­wirrt. Man­che Din­ge lau­fen aber immer gleich ab.

Grund­sätz­lich wird vor­ab gezahlt. Das ist ganz ein­fach mit einer Kre­dit­kar­te direkt an der Tank­säu­le mög­lich. Dabei wird nach dem ZIP-Code gefragt. Wir haben dort immer unse­re Post­leit­zahl ein­ge­ge­ben. Meis­tens hat das funk­tio­niert und wir konn­ten tan­ken. In den Fäl­len, in denen die Kar­te auf die­sem Wege nicht erkannt wur­de, sind wir ein­fach in die Tank­stel­le hin­ein­ge­gan­gen und haben dort an der Kas­se vor­ab gezahlt. Das klappt alter­na­tiv immer.

Wenn die­ser ers­te Schritt geschafft ist, kann es noch ein klei­nes Hin­der­nis geben, denn der Sprit fließt nicht immer sofort, wenn der Zapf­hahn im Tank steckt. Bei man­chen Tank­stel­len muss­ten wir zusätz­lich noch einen Hebel an der Tank­säu­le umle­gen, bevor getankt wer­den konn­te. Wenn man das weiß, ist es ganz ein­fach. Und ansons­ten gibt es noch net­te Mit­ar­bei­ter, die auf Nach­fra­ge ger­ne hel­fen. So haben wir es zumin­dest gemacht.

Also mach dir kei­ne Sor­gen, dass du irgend­wann ohne Ben­zin dastehst. Zu beach­ten ist nur, dass es teil­wei­se (z. B. Death Val­ley) über lan­ge Stre­cken kei­ne Tank­stel­len gibt oder nur sehr ver­ein­zelt. Die­se Tank­stel­len sind dann meist extrem teu­er. Also pla­ne lie­ber einen Tank­stopp mehr ein und hab dafür immer einen vol­len Tank. Dann soll­te nichts schief gehen.

Jetzt kann dein Roadtrip beginnen

Du hast alle Pla­nun­gen abge­schlos­sen und brauchst noch Tipps für dei­ne ers­ten Sta­tio­nen in den USA? Wie wäre es dann mit dei­nem Rei­se­start in Los Ange­les, Las Vegas oder San Fran­cis­co? Lass dich ger­ne noch wei­ter inspi­rie­ren und berich­te mir von dei­nen Erfah­run­gen 🙂

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